Archive for the ‘ apple ’ Category

mac | iTunes und das Link-Zeichen (auf ein Neues)

Apple treibt es immer bun­ter mit den inter­nen Ver­lin­kun­gen in iTu­nes. Ich weiß gar nicht, wann Apple das Ver­hal­ten bzw. das Aus­se­hen des Link-Zeichens ver­än­dert hat (ich nehme an mit Ver­sion 10.5 kam dies).

Auch die­ser Titel gibt nicht mei­nen nor­ma­len Musik­ge­schmack wie­der :)

Diese Drop-Down-Box zumin­dest nervt gewal­tig, Ping wollte ich so oder so nicht nut­zen — kann alles weg.

Es reicht zumin­dest nicht mehr aus einen klei­nen Befehl auf­zu­ru­fen um das Ver­hal­ten des Link-Zeichens wie­der auf die eigene iTunes-Mediathek zu len­ken. Jetzt muss es schon eine ganze Latte an Befeh­len sein:

defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks -bool YES
defaults write com.apple.iTunes disablePingSidebar 1
defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 1
defaults write com.apple.iTunes show-store-link-arrows 1

Das alles ins Ter­mi­nal bei geschlos­se­ner iTunes-Anwendung ein­ge­ben und nach dem Star­ten von iTu­nes sieht es nun wie­der ordent­lich aus und mit dem klei­nen Pfeil neben Album/Interpret/ect. sucht ihr in Eurer eige­nen iTunes-Mediathek.

iPhone | Siri hin, Siri her …

Das tolle neue Fea­ture vom iPhone 4S ist also Siri  — und, wie zu erwar­ten war, wer­den dem armen Assis­ten­ten lau­ter (mehr oder weni­ger) dumme Fra­gen gestellt. Damit aber nicht genug: Jetzt wer­den für die Ant­wor­ten schon Web­sei­ten (hier, hier, da auch und dort) ange­legt, auf denen alle Ihrer Screen­shots ver­brei­ten müs­sen — komi­scher­weise alle mit den glei­chen Fra­gen. Gähn! Lang­wei­lig!

bash | Abgestürzte ssh-Sitzungen beenden

Ab und an rea­gie­ren SSH-Sessions nicht mehr und damit ist das kom­plette Ter­mi­nal blo­ckiert. Das liegt meist daran, das die Netz­werk­ver­bin­dung unter­bro­chen wurde — sei es auf Grund von Netz­werk­feh­lern oder weil das Note­book in den Ener­gie­spar­mo­dus gegan­gen ist. In sol­chen Fäl­len habe ich immer das Terminal-Fenster geschlos­sen, was ich ziem­lich ner­vig fand (Stich­wort: Fens­ter­an­ord­nung im iTerm). Irgend­wann habe ich die Lösung gefun­den, die ich Euch nicht vor­ent­hal­ten möchte. Wenn man im Terminal-Fenster die Tas­ten [ENTER] [TILDE] und [PUNKT] der Reihe nach ein­gibt, wird die abge­stürzte SSH-Session been­det und das Ter­mi­nal freigegeben:

↩~.

Da ich mir das nicht mer­ken kann bzw. mir die Tas­ten­kom­bi­na­tion zu kom­pli­ziert ist, habe ich damit ein­fach Typi­na­tor »missbraucht«

So ist es mir mög­lich mit der Tas­ten­kom­bi­na­tion »XXX« jede hän­gende SSH-Session zu beenden.

mac | OSX Lion und die aktuellste BASH-Shell

Man sollte mei­nen, das Apple mit der Her­aus­gabe eines neuen Betriebs­sys­tems nach knap­pen zwei Jah­ren auch alle Kom­po­nen­ten auf den aktu­ells­ten Stand bringt — zumin­dest in Bezug auf die Standard-Shell Bash trifft das auf jeden Fall nicht zu. Auch in OS X Lion 10.7 ist die mit­ge­lie­ferte Bash-Version die 3.2.48 — die letzte Über­ar­bei­tung der Ver­sion 3. Meine frü­here Beschrei­bung zur Instal­la­tion von BASH-Version 4 trifft immer noch zu — die zur Zeit aktu­ellste Ver­sion von Bash ist die 4.2.

mac | OSX und die Shell

In MacOSX ist die Stan­dards­hell Bash — lei­der in der ca. fast schon zwei Jahre alten Ver­sion 3.2.48. Das wird jetzt nicht jeden stö­ren, da nicht jeder auf der Kom­man­do­zeile arbei­tet. Wer aber, wie ich, ab und an ein Shell-Script erstellt, wird viel­leicht schon mal mit der »neu­es­ten« Ver­sion 4.1 gelieb­äu­gelt haben. Her­vor­zu­he­ben sind

There is a new `autocd' option that, when enabled, causes bash to attempt
to `cd' to a directory name that is supplied as the first word of a
simple command.
There is a new shell option: `globstar'.  When enabled, the globbing code
treats `**' specially -- it matches all directories (and files within
them, when appropriate) recursively.
There is a new shell option: `dirspell'.  When enabled, the filename
completion code performs spelling correction on directory names during
completion.
Brace expansion now allows zero-padding of expanded numeric values and
will add the proper number of zeroes to make sure all values contain the
same number of digits.
There is a new &>> redirection operator, which appends the standard output
and standard error to the named file.
The parser now understands `|&' as a synonym for `2>&1 |', which redirects
the standard error for a command through a pipe.

Alle neuen Fea­tures auf­zu­zäh­len würde zu viel Zeit rau­ben, des­we­gen sei auf die Liste des Bash-Maintainers verwiesen.

Wie man diese Ver­sion in OSX instal­liert werde ich hier zeigen.

Wei­ter­le­sen