debian | OpenWRT und eigenes Image bauen

openwrt-logo

Ich nutze schon seit Jah­ren Rou­ter, die ich mit der alter­na­ti­ven Firm­ware Open­WRT betreibe. Mir geht es dabei nicht darum, das ich den Her­stel­lern miss­traue, son­dern pri­mär darum, das mir Open­WRT die Mög­lich­keit lässt selbst zu ent­schei­den, wel­che Dienste ich auf dem Rou­ter anbie­ten will und wel­che nicht. Dazu kommt, das die Fire­wall deut­lich bes­ser kon­fi­gu­rier­bar ist und das ich mich per SSH auf den Rou­ter und über dar­über gesetzte Tun­nel auch auf das Netz­werk dahin­ter Zugriff habe. Davon ein­mal ganz abge­se­hen ist es natür­lich auch gut zu wis­sen, das die Macher hin­ter Open­WRT Sicher­heits­lö­cher stop­fen — ein Ver­hal­ten, was man sich von den Hardware-Herstellern wün­schen würde. Ich bin bis dato immer gut mit den Rou­tern der Firma ASUS gefah­ren — zuerst hatte ich einen Asus WL-500g Deluxe, spä­ter einen Asus WL-500g Pre­mium. Der Vor­teil die­ser Rou­ter: Sie haben zwei USB 2.0-Ports — da kann man z.B. Fest­plat­ten dran­hän­gen und diese als Netz­werk­plat­ten freigeben.

Aber zurück zu Open­WRT: Mit der neu­es­ten Ver­sion von Open­WRT Kami­kaze 8.09.1 ist aber über die Webober­flä­che LuCI keine Steue­rungs– und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­keit von OpenVPN mög­lich. Des­we­gen kann aus dem OpenWRT-Forum der Tipp, es mit der Trunk-Version von Open­WRT zu pro­bie­ren. Da es diese Ver­sio­nen aber nicht als fer­ti­ges Image gibt, muss man diese selbst kom­pi­lie­ren. Wei­ter­le­sen

mac | Kurzeinführung in Snow Leopard und Dienste

Automator - Dienst

Mit dem Erschei­nen von Mac OS X Snow Leo­pard (10.6) schwär­men alle von der neuen Mög­lich­keit Dienste in die Pro­gramme sel­ber ein­zu­bin­den. Klar, das klingt alles super und des­we­gen habe ich mal über­legt, wo ich einen Dienst benö­ti­gen könnte. Auf die Schnelle ist mir ein­ge­fal­len, das ich bis­her mei­nen GPS-Logger Win­tec WBT-200 hän­dig auf der Kom­man­do­zeile lösche, da in GPS­Ba­bel bis­her keine Mög­lich­keit ein­ge­baut wurde, dies dort zu tun.

Wie bin ich also vor­ge­gan­gen? Wei­ter­le­sen

mac | Funktionstastenumschaltung separat definieren

functionflip

Wer wie ich öfter auf der Kom­man­do­zeile arbei­tet und regel­mä­ßig per SSH auf Linux-Rechner geht, der kennt bestimmt den Mid­night Com­man­der (mc) und damit ver­bun­den das Pro­blem, das man den mc als Nor­ton Com­man­der Clone fasst aus­schließ­lich per Funk­ti­ons­tas­ten bedient. Nun hat Apple aber auf die Funk­ti­ons­tas­ten so tolle Sachen wie die Laut­stär­ke­re­ge­lung, die Tas­ta­tur­be­leuch­tung und so wei­ter gelegt. Meine erste Amts­hand­lung auf mei­nem Mac­book Pro war es also, die Funk­ti­ons­tas­ten wie­der als das zu bele­gen, was sie nun mal sind. Das geht recht ein­fach in den Sys­tem­ein­stel­lun­gen unter Tas­ta­tur. Wei­ter­le­sen

blog | aus www.makomi.de wird controlc.de

So, nun mache ich es noch­mal offi­zi­ell: Aus www.makomi.de wird controlc.de.

Die Gründe sind per­sön­li­cher Natur — die Domain makomi.de war eigent­lich nie dafür gedacht mit tech­ni­schem Kram als Inhalt gefüllt zu wer­den — ist dann aber irgend­wie doch pas­siert. Jetzt habe ich es nun end­lich gerade gezo­gen. An alle, die meine RSS-Feeds abon­niert haben: Bitte ändert Eure Feed-Einträge, da die alten (auf www.makomi.de) dem­nächst abge­schal­ten werden.

Jetzt fragt Ihr Euch wahr­schein­lich: Waum genau die­ser Domain-Name? Genau kann ich das nicht sagen: Ich suchte irgend­was com­pu­te­ra­fi­nes und bin bei nem alten T-Shirt vom CCC hän­gen geblie­ben: Alt-F4. Lei­der waren die Domains altf4.de, alt-f4.de schon weg. Der Rest war ein Selbst­läu­fer auf der Suche nach Tas­ten­kom­bi­na­tio­nen bin ich bei STRG-C oder auf Eng­lisch Control-C hän­gen geblieben.

debian | Neue Domain, apache2, WordPress und ReWrite-Regeln

Dem Einen oder Ande­ren ist es viel­leicht auf­ge­fal­len: Mein Blog hat die Domain gewech­selt. Ich wollte das jetzt nicht so sang– und klang­los machen, denn viel­leicht stößt jemand noch auf einen alten Link bei einer Such­ma­schine. So musste eine Lösung her, die alle blo­gre­le­van­ten Links auf die neue Domain umlei­tet ohne den neuen Inhalt auf der alten Domain zu beein­flus­sen. Fün­dig gewor­den bin ich bei apache2 mit dem Modul mod_rewrite. Die URLs mei­ner alten Domain lau­te­ten http://controlc.de/JAHR/MONAT/TAG/Artikelname/. Die ent­spre­chende ReWrite-Regel lautet:

RewriteRule ^/(200[8-9])/([0-1][0-9])/([0-9]+)/([a-zA-Z-]+)/$ http://controlc.de/$1/$2/$3/$4/

Wenn ich es per­fekt machen wollte, dann könnte ich den Zeit­raum noch wei­ter ver­fei­nern und damit sogar auf der alten Domain einen neuen Blog lau­fen las­sen. Mal schauen, viel­leicht mach ich das sogar um mich wei­ter in Reg­Exp zu üben.