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debian | OpenVPN-Server als Standard-Gateway

Wie im Arti­kel OpenVPN-Server ein­rich­ten geschrie­ben soll der auf dem vSer­ver instal­lierte OpenVPN-Server auch als Standard-Gateway für das Note­book auf Aus­lands­rei­sen fun­gie­ren, um staat­li­che Restrik­tio­nen umge­hen zu kön­nen. Damit dies funk­tio­niert müs­sen fol­gende Kon­fi­gu­ra­tio­nen gemacht wer­den: Wei­ter­le­sen

bash | Backups mit tar

BashIn einem älte­ren Arti­kel habe ich mich schon mal damit beschäf­tigt, wie man in *nix-basierten Betriebs­sys­te­men leicht Back­ups anle­gen kann. Da der Bedarf bei mir wie­der mal aku­ter wurde, haber ich mich wie­der mal damit beschäf­tigt und möchte hier erklä­ren, wie man was machen kann.

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debian | OpenWRT und eigenes Image bauen

openwrt-logo

Ich nutze schon seit Jah­ren Rou­ter, die ich mit der alter­na­ti­ven Firm­ware Open­WRT betreibe. Mir geht es dabei nicht darum, das ich den Her­stel­lern miss­traue, son­dern pri­mär darum, das mir Open­WRT die Mög­lich­keit lässt selbst zu ent­schei­den, wel­che Dienste ich auf dem Rou­ter anbie­ten will und wel­che nicht. Dazu kommt, das die Fire­wall deut­lich bes­ser kon­fi­gu­rier­bar ist und das ich mich per SSH auf den Rou­ter und über dar­über gesetzte Tun­nel auch auf das Netz­werk dahin­ter Zugriff habe. Davon ein­mal ganz abge­se­hen ist es natür­lich auch gut zu wis­sen, das die Macher hin­ter Open­WRT Sicher­heits­lö­cher stop­fen — ein Ver­hal­ten, was man sich von den Hardware-Herstellern wün­schen würde. Ich bin bis dato immer gut mit den Rou­tern der Firma ASUS gefah­ren — zuerst hatte ich einen Asus WL-500g Deluxe, spä­ter einen Asus WL-500g Pre­mium. Der Vor­teil die­ser Rou­ter: Sie haben zwei USB 2.0-Ports — da kann man z.B. Fest­plat­ten dran­hän­gen und diese als Netz­werk­plat­ten freigeben.

Aber zurück zu Open­WRT: Mit der neu­es­ten Ver­sion von Open­WRT Kami­kaze 8.09.1 ist aber über die Webober­flä­che LuCI keine Steue­rungs– und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­keit von OpenVPN mög­lich. Des­we­gen kann aus dem OpenWRT-Forum der Tipp, es mit der Trunk-Version von Open­WRT zu pro­bie­ren. Da es diese Ver­sio­nen aber nicht als fer­ti­ges Image gibt, muss man diese selbst kom­pi­lie­ren. Wei­ter­le­sen

debian | Paketverwaltung und die Quellen

Über die Paket­ver­wal­tung wurde schon viel geschrie­ben und ich will das auch nicht alle noch­mal durch­kauen. Aber, da man das nicht jeden Tag anfässt, möchte ich — auch für mich — zusam­men­fas­sen, mit wel­chen Ein­trä­gen man die opti­male Paket­aus­wahl hat.
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postfix | eigener Einlieferungsweg für Exchange-Server definieren

Das Pro­blem in einer Instal­la­tion wie der mei­nen ist, das für das Mail-Gateway jeder ein­lie­fernde Ser­ver gleich aus­sieht und somit auch gleich behan­delt wird. Da ich aber für mei­nen eige­nen Exchange-Server nahezu die Hand ins Feuer legen kann, möchte ich natür­lich, das die res­sour­cen­fres­sen­den Tests auf alle Mails, die der Exch­ange an das Mail-Gateway über­gibt, nicht ange­wen­det wer­den. Ich habe mich dabei für fol­gende Lösung ent­schie­den: Wei­ter­le­sen