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debian | OpenVPN-Server einrichten

VPN-Server sind ne tolle Geschichte, da man damit ver­schie­denste Dinge erle­di­gen kann:

  • abge­si­cherte Kommunikation
  • exklu­sive und ver­traute Verbindungen
  • Umge­hung von pro­vi­de­r­ab­hän­gi­gen Gängeleien

Neben dem rei­nen Inter­esse an der Tech­nik möchte ich fol­gen­des davon erreichen:

  • Über den VPN-Tunnel soll mein Heim-Exchange seine Mails an das Mail-Gateway abset­zen kön­nen — dabei kann ich die spe­zi­elle smtpd-Instanz mit weni­ger Restrik­tio­nen lau­fen las­sen (z.B. keine Über­prü­fung auf Viren und Spam)
  • wenn ich das nächste Mail in China bin möchte ich über den VPN-Tunnel ohne Ein­schrän­kun­gen im Inter­net unter­wegs sein können

Aber nun zur Ein­rich­tung: Wei­ter­le­sen

debian | Webseiten auf Deutsch

Öfter hat man Web-Applikationen, wel­che man in der Default-Sprache kon­fi­gu­rie­ren kann. Lei­der klappt das nicht immer, d.h. man stellt zwar die Spra­che ein, aber es bleibt alles in Eng­lisch. Ein Mög­lich­keit ist, das sich einige Appli­ka­tio­nen auf die locale–Ein­stel­lun­gen des Ser­vers ver­las­sen.
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debian | postfix und relay_recipient_maps vom Exchange (II)

Wei­ter gehts im schnel­len Lauf, denn der Teddy gibt nicht auf :)

Hier der ver­spro­chene zweite Teil zum Thema post­fix und relay_recipient_maps vom Exch­ange.

Nach­dem wir nun nahezu auto­ma­tisch die Liste aller gül­ti­gen Emp­fän­ger auf das Mail-Gateway kopie­ren kön­nen, müs­sen wir nun die Liste so auf­be­rei­ten, das post­fix damit etwas anfan­gen kann.

Bis­her sieht die Liste in etwa so aus:

dn: CN=Administrator,CN=Users,DC=example,DC=de
chan­ge­type: add
proxyAd­dres­ses: SMTP:Administrator@example.de
proxyAd­dres­ses: X400:c=DE;a= ;p=EXAMPLE;o=Exchange;s=Administrator;

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debian | postfix und relay_recipient_maps vom Exchange (I)

Nach­dem ich im Kapi­tel »Mail-Gateways« aus dem Buch Post­fix — Ein­rich­tung, Betrieb und War­tung gele­sen habe, wie man eine Emp­fän­ger­liste auf dem Exch­ange expor­tiert und in post­fix ein­bin­det habe ich mich mal dran gemacht das zu rea­li­sie­ren. Die Bemü­hun­gen kom­men daher, das regel­mä­ßig Ver­su­che gestar­tet wer­den auf die Email-Adresse micha AT makomi DE ein­zu­lie­fern — eine Adresse die bei mir gar nicht exis­tiert. Nach­dem ich mal die Such­ma­schine mei­nes Ver­trau­ens mit der »omi­nö­sen« Email­adresse gefüt­tert habe war klar: Da hat jemand die Adresse in einem Forum ange­ge­ben und die Betrei­ber hat nix Bes­se­res zu tun, als die Pro­file öffent­lich zu machen.
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