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	<title>controlc.de &#187; history</title>
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	<description>mehr als nur ein Notizblock</description>
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		<title>bash &#124; History aufwerten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>controlc.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man öfter auf der Kommandozeile arbeitet lernt man die History-Funktion zu schätzen. Hier eine lose Aufstellung einiger Möglichkeiten, wie man die History-Funktion noch weiter aufbohren und an seine Bedürfnisse anpassen kann. Update: Aufgrund von weiteren Recherchen und des Kommentars auf macfidelity habe ich diesen Artikel noch einmal überarbeitet und weitere Informationen hinzugefügt. Einleitung Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://controlc.de/wp-content/uploads/2009/06/bash-history-terminal.png" class="floatbox" rev="group:614 caption:`bash-history-terminal`"><img class="aligncenter size-full wp-image-1581" title="bash-history-terminal" src="http://controlc.de/wp-content/uploads/2009/06/bash-history-terminal.png" alt="" width="200" height="178" /></a></p>
	<p>Wenn man öfter auf der Kommandozeile arbeitet lernt man die History-Funktion zu schätzen. Hier eine lose Aufstellung einiger Möglichkeiten, wie man die History-Funktion noch weiter aufbohren und an seine Bedürfnisse anpassen kann.<br />
<strong>Update:</strong> <em>Aufgrund von weiteren Recherchen und des <a href="http://macfidelity.de/2010/03/11/randnotiz-tweaking-terminal-history/#comment-14527">Kommentars</a> auf <a href="http://macfidelity.de">macfidelity</a> habe ich diesen Artikel noch einmal überarbeitet und weitere Informationen hinzugefügt.</em><br />
<span id="more-614"></span></p>
	<h3>Einleitung</h3>
	<p>Die History ist eine eingebaute Funktion in dem Befehlsinterpreter <a href="http://www.gnu.org/software/bash/">bash</a> — der Standardshell inzwischen vieler *nixe bzw. *BSDs, so auch von Mac OS X. Die History hat eingebaute Befehle, die man wunderbar im <a href="http://www.gnu.org/software/bash/manual/bashref.html#Bash-Builtins">Handbuch von Bash</a> nachlesen kann, oder in Kürze erklärt bei <a href="http://macfidelity.de/2010/03/11/randnotiz-tweaking-terminal-history/">macfidelity</a> findet. Das Grundverhalten der History kann man, wie auch ziemlich vieler anderer Funktionen, in den Profil-Dateien der bash definieren. Dazu möchte ich auf den Artikel <a href="http://controlc.de/2010/03/12/bash-shell-einrichten/">Bash-Shell einrichten</a> verweisen.</p>
	<h3>History von mehreren parallel laufenden Terminalsessions sichern</h3>
	<p>Oft genug hat man mehrere Terminalsessions zu einem Host offen um sich z.B. in der einen Session das Logfile anzuschauen, während man in anderen Session einen Befehl ausführt. Beim Beenden der Session wird aber nur eine History gespeichert. Um immer hinzuzufügen führt man folgenden Befehl aus</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">shopt</span> <span style="color: #660033;">-s</span> histappend</pre></div></div>

	<h3>History sofort speichern</h3>
	<p>Die History einer Sesion wird immer erst beim Beenden einer Session in die Datei .bash_history gespeichert. Um bei parallelen Terminalsessions auf die Befehle zuzugreifen, die gerade erst in einer anderen Session getätigt wurden, kann man mit der Umgebungsvariablen</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">PROMPT_COMMAND</span>=<span style="color: #ff0000;">'history -a'</span></pre></div></div>

	<p>die Shell dazu zwingen bei jedem Generieren eines neuen Prompts (als einer Befehlseingabezeile) die History zu schreiben.</p>
	<h3>History mit Timestamp</h3>
	<p>Um im Historyfile sich pro Befehl auch einen Timestamp hinzufügen zu lassen gibt man folgendes ein:</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTTIMEFORMAT</span>=<span style="color: #ff0000;">'%a %T '</span></pre></div></div>

	<p>Die Variablen dafür kann man sich von <a href="http://php.net/manual/de/function.strftime.php">strftime</a> abschauen.</p>
	<h3>Größe des History-Speichers in der Datei</h3>
	<p>Wie viele Zeile die History-Datei speichern kann weiß ich zwar nicht genau (ich denke aber das es 500 Zeilen sind), aber vergrößern kann man ihn mit</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTFILESIZE</span>=<span style="color: #000000;">1000</span></pre></div></div>

	<p>oder aber man schaltet gleich die Größenbeschränkung aus:</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">unset</span> HISTFILESIZE</pre></div></div>

	<p>Mit der Variable</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTSIZE</span>=<span style="color: #000000;">500</span></pre></div></div>

	<p>kann man definieren, wie viele Zeilen maximal beim Beenden einer Terminalsession in die History-Datei geschrieben werden.</p>
	<h3>Ignorieren von Befehlen</h3>
	<p>Alle eingegebenen Befehle werden in die History gespeichert. Dieses Verhalten kann man etwas einschränken, indem man Befehle, welche mit einem Leerzeichen anfangen nicht in die History aufnehmen läßt</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTCONTROL</span>=ignorespace</pre></div></div>

	<p>So kann man auch bewußt Befehle nicht in die History schreiben lassen, wenn man z.B. statt »<em>ls«</em> einfach «<em> ls</em>« eingibt.</p>
	<h3>Keine Duplikate in die History</h3>
	<p>Wie oben schon beschrieben werden alle Befehle in die History aufgenommen, auch die, die mehrfach eingegeben wurden. Möchte man das nicht</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTCONTROL</span>=ignoredups</pre></div></div>

	<p>Möchte man weder Duplikate, noch die mit einem Leerzeichen am Anfang, so gibt man folgendes ein</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTCONTROL</span>=ignoreboth</pre></div></div>

	<h3>Spezielle Zeilen von der History ausschließen</h3>
	<p>Wenn die Variable HISTCONTROL nicht gesetzt ist, kann man auch selbst entscheiden, welche Zeilen nicht in die History aufgenommen werden sollen. Dies geschieht durch die Variable HISTIGNORE, welche mit Doppelpunkten getrennt</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">HISTIGNORE</span>=<span style="color: #ff0000;">'cat*:cd*:vi*:ls*'</span></pre></div></div>

	<p>Damit werden alle Zeilen, die mit <em>cat</em>, <em>cd</em> oder<em> vi</em> oder<em> ls</em> beginnen, nicht in der History gespeichert. Es bietet sich auch an hier alle selbst definierten Aliase anzugeben. Da theoretisch hier mit regulären Ausdrücken gearbeitet werden kann, stehen der Phantasie alle Möglichkeiten offen.</p>
	<h3>Fragen über Fragen</h3>
	<p><em>Kennt Ihr noch mehr Befehle um die History zu »pimpen«? <span style="text-decoration: line-through;">Ich kann mich daran erinnern, das es einen Befehl gab, mit dem man automatisch gleich nach jedem Return den Befehl in die History schreiben lassen kann — aber wie hies der nur?</span></em>
</p>
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		<title>bash &#124; Shell einrichten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>controlc.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei OSX kommt man ja meist drumherum mit der Kommandozeile zu arbeiten — dabei kann man in der Shell einiges schneller bzw. einfacher machen und um gewisse Einstellungen von OSX (wie zum Beispiel hier und hier beschrieben) zu ändern kommt man nicht umher das Terminal zu öffnen. Vorgeplänkel Wie man im Finder oder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://controlc.de/wp-content/uploads/2009/11/Bash.png" class="floatbox" rev="group:912 caption:`Bash`"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1063" title="Bash" src="http://controlc.de/wp-content/uploads/2009/11/Bash-300x232.png" alt="" width="300" height="232" /></a></p>
	<p>Gerade bei OSX kommt man ja meist drumherum mit der Kommandozeile zu arbeiten — dabei kann man in der Shell einiges schneller bzw. einfacher machen und um gewisse Einstellungen von OSX (wie zum Beispiel <a href="http://controlc.de/2009/06/11/mac-apple-mail-optimieren/">hier</a> und <a href="http://controlc.de/2009/10/30/mac-apple-mail-das-kopieren-von-email-adressen/">hier</a> beschrieben) zu ändern kommt man nicht umher das Terminal zu öffnen.<span id="more-912"></span></p>
	<h3>Vorgeplänkel</h3>
	<p>Wie man im Finder oder in jedem anderen Programm zuerst seine Benutzeroberfläche einrichtet, so macht man das auch in der Kommandozeile. Nur wird das hier nicht über eine Preference File gemacht sondern über (in OSX) versteckte Systemdateien. Da OSX diese Schreiben bzw. Erstellen dieser Dateien zum Teil für den normalen Benutzer verboten hat, muss man daran denken, das man sich <em>root</em>–Rechte holt. Das geht einmal mit dem Account <em>root </em>(Zur Aktivierung des <em>root</em>–Accounts verweise ich auf <a href="http://support.apple.com/kb/HT1528">Apple</a>), zu dem ich mit dem Shell-Befehl</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">su</span> -</pre></div></div>

	<p>oder</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #660033;">-s</span></pre></div></div>

	<p>wechsle. Oder aber zukünftig jedem Befehl ein</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span></pre></div></div>

	<p>voransetze.</p>
	<p>Für die Individualisierung der Shell sind verschiedene Dateien und Verzeichnisse wichtig. Zuerst wird zwischen den Benutzereinstellungen und den Einstellungen für den ganzen Rechner unterschieden. Die Benutzereinstellungen liegen im Userverzeichnis, also <em>/Users/BENUTZERNAME</em> (Ausnahme hier ist der Benutzer<em> root</em>, der sein Homeverzeichnis in <em>/root</em> findet) und die Systemeinstellungen im Verzeichnis <em>/etc</em>. Wie die Namen schon sagen, sind die ersteren nur für den angemeldeten Benutzer gültig, die Systemeinstellungen für jeden Benutzer.</p>
	<p>Individuelle Anpassungen kann man einmal für das Tastaturmapping machen — hier sind die Dateien <em>/etc/inputrc </em>bzw. <em>~/.inputrc</em> verantwortlich und für  das Aussehen bzw. das definieren von Umgebungsvariablen — dafür sind die Dateien <em>/etc/profile</em> und <em>/etc/bash.bashrc</em> bzw. <em>~/.bash_profile, ~/.profile, ~/.bashrc</em> und <em>~/bash_login</em>. Eine gute Zusammenfassung der Reihenfolge der Abarbeitung der Dateien findet man <a href="http://stefaanlippens.net/bashrc_and_others">hier</a>. Der Einfachheit halber benutze ich in diesem Artikel die Datei <em>profile</em>.</p>
	<h3>Farben für den tristen Alltag</h3>
	<p>Mit Farben kann man sich die Shell übersichtlicher machen. Dazu hat <a href="http://macfidelity.de/2009/10/09/mac-snow-leopard-terminal-einrichten/">fidel</a> schon mal was geschrieben. Definiert werden diese in der Profil-Datei. Man kann den Prompt bearbeiten (Farbe und Aussehen).  Standard ist folgendes Aussehen</p>
	<p><a href="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/default-shell-look.png" class="floatbox" rev="group:912 caption:`default shell look`"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1547" title="default shell look" src="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/default-shell-look-300x132.png" alt="" width="300" height="132" /></a>In meinem Fall brauche ich die Angabe des Rechner-Namens nicht und ein nettes Gelb kann auch nicht schaden</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">PS1</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;\[\e[33;1;40m\][\u] \w&gt;\[\e[0m\] &quot;</span></pre></div></div>

	<p><a href="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/modified-ps1-prompt.png" class="floatbox" rev="group:912 caption:`modified ps1 prompt`"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1548" title="modified ps1 prompt" src="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/modified-ps1-prompt-300x136.png" alt="" width="300" height="136" /></a>Das Gleiche kann man auch für den Prompt definieren, wenn man mit <em>sudo</em> sich temporäre <em>root</em>–Rechte gibt. In meinem Fall möchte ich gelbe Schrift auf einem rotem Untergrund.</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">SUDO_PS1</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;\[\e[33;1;41m\][\u] \w&gt;\[\e[0m\] &quot;</span></pre></div></div>

	<p><a href="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/modified-sudo_ps1-prompt.png" class="floatbox" rev="group:912 caption:`modified sudo_ps1 prompt`"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1549" title="modified sudo_ps1 prompt" src="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/modified-sudo_ps1-prompt-300x136.png" alt="" width="300" height="136" /></a>Das sieht jetzt alles recht kryptisch aus, was daran liegt, das die Programmierung des Prompts in Escape-Sequenzen erfolgen muss. Wenn man etwas tiefer in die Materie einsteigen will, seinen ganz persönlichen Prompt bauen möchte oder schlicht einfach verstehen will, was hier gemacht wird, dem sein <a href="http://blog.pimpmyshell.de/2007/12/10/pimp-your-prompt/">pimp my shell</a> ans Herz gelegt. Es gibt dann auch noch Informationen von <a href="http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/l-tip-prompt/">IBM</a> und <a href="http://networking.ringofsaturn.com/Unix/Bash-prompts.php">Ring of saturn</a>.</p>
	<p>Ein oft benutzter Befehl in der Kommandozeile lautet <em>ls</em> zum Anzeigen eine Verzeichnisinhalts. Um die verschiedenen Inhalte wie Verzeichnisse, Dateien, Symlinks und Co. auseinanderzuhalten ist eine farbige Darstellung sehr nützlich. Dies kann man entwerder durch das Aufrufen des Befehls <em>ls</em> mit dem Schalter <em>–G</em> erreichen, oder aber, wenn man die Farben selber definieren will, mit folgenden Umgebungsvariablen</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">CLICOLOR</span>=<span style="color: #000000;">1</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">LSCOLORS</span>=dxfxcxbxegedabagacad</pre></div></div>

	<p>Die Bedeutung der jeweiligen Optionen kann man sich <a href="http://linux-sxs.org/housekeeping/lscolors.html">hier</a> anschauen. Für ganz Faule gibt es einen <a href="http://geoff.greer.fm/lscolors/">Generator</a>.</p>
	<p>Um dem Befehl <em>grep</em> etwas Farbe zu geben, muss folgende Umgebungsvariable gesetzt werden</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">GREP_OPTIONS</span>=<span style="color: #ff0000;">'--color=auto'</span> <span style="color: #007800;">GREP_COLOR</span>=<span style="color: #ff0000;">'1;32'</span></pre></div></div>

	<h3><a href="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/GREP_OPTIONS.png" class="floatbox" rev="group:912 caption:`GREP_OPTIONS`"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1556" title="GREP_OPTIONS" src="http://controlc.de/wp-content/uploads/2010/03/GREP_OPTIONS-300x148.png" alt="" width="300" height="148" /></a>Einfacher Zugriff auf die History</h3>
	<p>Ich hatte hier schon mal was über die <a href="http://controlc.de/2009/06/10/bash-history-aufwerten/">Einstellungen der bash history</a> geschrieben. Die Einstellungen dort werden in der Profil-Datei gemacht. Wie in den Kommentaren hinzugefügt benutze ich folgendes Tastaturmapping in <em>/etc/inputrc</em></p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #ff0000;">&quot;e[5~&quot;</span>: history-search-backward
<span style="color: #ff0000;">&quot;e[6~&quot;</span>: history-search-forward</pre></div></div>

	<p>Damit kann ich mit den Tasten Bild rauf/Page up bzw. Bild runter/Page down durch die History scrollen. Das funktioniert sogar basierend auf dem, was schon auf der Kommandozeile steht. Gebe ich zum Beispiel <em>less</em> ein, dann werden mir mit den genannten Tasten nur die History-Einträge angezeigt, die mit dieser Buchstabenfolge anfangen.</p>
	<p>Damit die history gleich geschrieben wird und nicht erst beim Beenden der shell session kann in der Profil-Datei mit</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Append commands to the history every time a prompt is shown,</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># instead of after closing the session.</span>
<span style="color: #007800;">PROMPT_COMMAND</span>=<span style="color: #ff0000;">'history -a'</span></pre></div></div>

	<p>erzwungen werden, dass mit jedem Erzeugen eines neuen Prompts die history geschrieben wird.</p>
	<h3>Leichteres Admin-Leben mit Aliasen</h3>
	<p>Standardmäßig wird dem normalen Benutzer beim Aufrufen von ls die Ansicht auf dotfiles verwehrt. Mit dem Eintrag</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">alias</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;ls=ls -a&quot;</span></pre></div></div>

	<p>wird das korrigiert. Ansonsten kann man hier Programmaufrufen feste Parameter mitgeben und auch langen Befehlszeilen Kürzel vergeben.</p>
	<h3>Zusätzliches</h3>
	<p>Möchte man zusätzliche Pfad als Standardpfad einzurichten, damit man beim Aufrufen nicht den gesamten Pfad angeben muss, dann gibt man diesen wie folgt an:</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">export</span> <span style="color: #007800;">PATH</span>=<span style="color: #007800;">$PATH</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin</pre></div></div>

	<p>Wenn man Änderungen an den Profil-Dateien macht, dann werden diese Änderungen erst gültig, wenn die Profil-Datei erneut eingelesen wird. Das erreicht man entweder mit dem Öffnen einer neuen Terminal-Session oder aber mit dem Befehl</p>
	
<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">source</span> ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>.profile</pre></div></div>

	<h3>Fragen über Fragen</h3>
	<p><em>Wie sieht Eure Individualisierung der Kommandzeile aus? Welche Möglichkeiten habe ich vergessen zu erklären? Kanntet Ihr schon alle Möglichkeiten?</em>
</p>
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