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openwrt | OpenVPN mit Weboberfläche unter OpenWRT

Wie ich schon hier und hier geschrie­ben habe, nutze ich auf mei­nem Rou­ter Open­WRT. Haupt­ziel mei­ner ande­ren Arti­kel war, auf­zu­zei­gen, wie man sich ein eige­nes Image für den Rou­ter bauen kann. In die­sem Arti­kel möchte ich nun zei­gen, wie man sich ein Open­WRT Image bauen kann mit dem man OpenVPN über eine Webober­flä­che kon­fi­gu­rie­ren und steu­ern kann.

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openwrt | OpenWRT als VM

Wie ich schon geschrie­ben hatte, bin ich ein Fan des OpenWRT-Projektes. Um die Neue­run­gen schnel­ler nut­zen zu kön­nen, wie zum Bei­spiel die Webober­flä­che für OpenVPN, kom­pi­liere ich mir in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den selbst eine neue Firm­ware um diese auf mei­nen ASUS-Router aus­zu­pro­bie­ren. Ich habe aber lei­der nur den einen Rou­ter und mit dem Flas­hen und anschlie­ßen­dem Neu­kon­fi­gu­rie­ren ist natür­lich auch meine Inter­net­lei­tung tot. Da man Open­WRT nicht nur auf klei­nen Hardware-Routern son­dern z.B. auch auf x86-Plattformen lau­fen las­sen kann, pro­biere ich gerade mal aus was man machen muss um Open­WRT als vir­tu­elle Maschine lau­fen zu las­sen. Wei­ter­le­sen

net | SSH mit Tunneln nutzen

SSH Tunnel (Quelle: Wikipedia)
Oft genug bin ich unter­wegs und brau­che eigent­lich den Zugriff auf einen Rech­ner, der zu Hause steht. Das kann ver­schie­dene Gründe haben: Der Ser­ver zu Hause mukkt rum, ich habe ver­ges­sen einen Film auf­zu­neh­men, die Fire­wall des Rou­ters muß umkon­fi­gu­riert wer­den, usw. Natür­lich könnte man jetzt für alle Dinge in der Fire­wall eine Aus­nahme defi­nie­ren und den Zugriff erlau­ben — das ist natür­lich nicht zu emp­feh­len, da auch böse Zeit­ge­nos­sen auf die Idee kom­men und die Schwach­stel­len für Ihre Zwe­cke miß­brau­chen könn­ten. Wei­ter­le­sen

debian | OpenWRT und eigenes Image bauen

openwrt-logo

Ich nutze schon seit Jah­ren Rou­ter, die ich mit der alter­na­ti­ven Firm­ware Open­WRT betreibe. Mir geht es dabei nicht darum, das ich den Her­stel­lern miss­traue, son­dern pri­mär darum, das mir Open­WRT die Mög­lich­keit lässt selbst zu ent­schei­den, wel­che Dienste ich auf dem Rou­ter anbie­ten will und wel­che nicht. Dazu kommt, das die Fire­wall deut­lich bes­ser kon­fi­gu­rier­bar ist und das ich mich per SSH auf den Rou­ter und über dar­über gesetzte Tun­nel auch auf das Netz­werk dahin­ter Zugriff habe. Davon ein­mal ganz abge­se­hen ist es natür­lich auch gut zu wis­sen, das die Macher hin­ter Open­WRT Sicher­heits­lö­cher stop­fen — ein Ver­hal­ten, was man sich von den Hardware-Herstellern wün­schen würde. Ich bin bis dato immer gut mit den Rou­tern der Firma ASUS gefah­ren — zuerst hatte ich einen Asus WL-500g Deluxe, spä­ter einen Asus WL-500g Pre­mium. Der Vor­teil die­ser Rou­ter: Sie haben zwei USB 2.0-Ports — da kann man z.B. Fest­plat­ten dran­hän­gen und diese als Netz­werk­plat­ten freigeben.

Aber zurück zu Open­WRT: Mit der neu­es­ten Ver­sion von Open­WRT Kami­kaze 8.09.1 ist aber über die Webober­flä­che LuCI keine Steue­rungs– und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­keit von OpenVPN mög­lich. Des­we­gen kann aus dem OpenWRT-Forum der Tipp, es mit der Trunk-Version von Open­WRT zu pro­bie­ren. Da es diese Ver­sio­nen aber nicht als fer­ti­ges Image gibt, muss man diese selbst kom­pi­lie­ren. Wei­ter­le­sen