Archiv der Kategorie: audio

mac | Deaktivieren des Startupsounds

Das Frage ist wohl so alt wie der Mac – na zumindest seit es OS X gibt:

Wie kann ich den Startupsound ausschalten?

Und es wird wohl immer die zwei Lager geben – die Einen, die der Meinung sind, dass der Startsound an bleiben muss (um im Fehlerfalle hören zu können, was das Problem ist), die Anderen, die der Sound einfach nur nervt.

Wie dem auch sei: Jeder kann es meiner Meinung nach halten, wie er will. Ich auf jeden Fall möchte den Sound am iMac nicht haben. Der Grund ist ganz einfach: der iMac hängt via digitalem Kabel an einer Anlage, aber Apple hat es versäumt das beim Starten abzufragen, so dass trotz ausgeschalteter Anlage der Startsound ertönt. Apple-Freunde, die Ihren Mac via analogem Kabel angeschlossen haben, haben das Problem nicht.

Und da sind wir schon bei den drei verschiedenen Lösungen, die man den Mac still bekommt.

fs | iPad-Stylus für Hunde?!

Ich mag Kickstarter, wirklich. Aber es ist schon recht lustig, was für Stilblüten das Ganze treibt – manchmal erst auf dem zweiten oder dritten Blick. So einen iPad-Stylus fand ich schon recht interessant und wird ja auch hier und da gelobt/gehypt/verbreitet. Dann hab ich mal näher durchgelesen wie der Stylus funktionieren soll und bin über das hier gestolpert:

Wie jetzt? Er kommuniziert mit Tönen, die über den menschlich Hörbarem liegen? War da nicht etwas? Ich will mir jetzt gar nicht vorstellen, was Hunde zukünftig in der Straßen-, S- oder Bundesbahn erleiden müssen.

Jetzt werdet ihr denken: Jaja (ha, was für ne Analogie :)), nun spiel Dich mal nicht so auf! Das wird schon alles nicht so schlimm sein. Bedenkt aber bitte Folgendes:

1. Lautstärke: So einen Stylus möchte man nicht unbedingt nur im eigenen Kämmerlein bei absoluter Stille nutzen, d.h. der Stylus muss schon ordentlich laut sein um andere Nebengeräusche übertönen zu können. Ebenso ist es extrem von der Position des Mikrofons im Verhältnis zur Haltung des Stylus abhängig. Egal was der Hersteller/Erfinder dazu sagt – das kann nicht leise sein.

2. Frequenz: So hoch kann die Frequenz gar nicht sein, dass es nicht im hörbaren Bereich eines Hundes liegen kann. Wie ich darauf komme? faberacoustical hat sich mal das eingebaute Mikrofon von iPod und iPhone 3GS angeschaut und ausgemessen. Das normale Mikrofon kann also Frequenzen im Bereich von ca. 180Hz bis ca. 21kHz „hören“.

Ich will jetzt mal gar nicht mit Studien anfangen, die den Einfluss von Lärm und Frequenzen auf das menschliche Wohlbefinden untersucht haben …

Aber etwas möchte ich Euch noch mit auf den Weg geben: The Mosquito und die kurze Erklärung dazu. Schräg oder?

Wie kann man da als normaler Mensch auf die Idee kommen im 21. Jahrhundert in Zeiten von WLAN/BT/Funk einen Übertragungsweg im niedersten Frequenzband zu wählen?!

mac | iTunes und das Link-Zeichen

Oft genug habe ich beim Hören eines Titels in iTunes mir gedacht: „Jetzt würde ich gerne die ganze Platte/CD hören“ und instinktiv auf das Link-Zeichen neben dem Album-Namen geklickt

Die Titelauswahl entspricht nicht meinem normalen Musikgeschmack 🙂

um mich kurz danach im iTunes Store wiederzufinden. Auf der Suche nach einer Lösung dies iTunes abzugewöhnen habe ich beim Apfelwiki den richtigen Tipp gefunden

defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks -bool YES

Nun springt iTunes auf meine intere Bibliothek und zeigt mir das ganze Album an.

mac | WM und EyeTV – Vuvuzelas filtern mit Boardmitteln

Es wurde schon viel im Netz zum Thema Vuvuzela geschrieben. Die Meinungen zu diesen Krachmachern gehen weit auseinander – viele mögen sie nicht und wollen den Klang der Vuvuzelas gerne herausgefiltert werden. Da mit einer Filterung auch der allgemeine Klang verändert wird kann ich durchaus nachvollziehen, warum die Fernseh- und Radiosender nur sehr sanft an der Klangschraube drehen wollen – egal was die Presselandschaft so fordert. Deswegen finde ich den Ansatz über die Filterung den Zuschauer entscheiden zu lassen gut. Klar wäre es schön, wenn das wie bei der BBC geplant funktionieren würde, aber wenn nicht so, dann muss es eben anders gehen.