Schlagwort-Archive: bash

wordpress | Bilder mit individuellem Upload-Datum importieren

Bei der Migration eines alten Blogs in die neue Multisite-Installation bin ich auf massive Probleme mit den Media-Elementen gestossen. Da die Anzahl der Beiträge nicht so groß ist, mir der Blog aber ob des Inhalts wichtig ist, habe ich mich dazu entschlossen die Media-Elemente neu in die Artikel einzubinden. Leider wurden beim automatischen Import nicht alle Media-Elemente übernommen, so dass ich mich entschieden habe alle Meldia-Elemente neu zu importieren. Der Authenzität willen wollte ich aber, dass die URL der Media-Elemente wie auch das im WordPress-Backend angezeigte Upload-Datum dem originalen entspricht. Leider gibt es genau diese Funktion im WordPress aber nicht, so dass ich mir selber ein Skript basteln musste.

mac | Kompilieren unter OS X 10.9 Mavericks

Da ich mein System eh vergurkt hatte und als eines der wichtigsten Feature die bessere RAM-Verwaltung von OSX Mavericks gelobt wurde (ich besitze immer noch ein Macbook Pro 3.1 mit 4GB RAM), habe ich die Gunst der Stunde genutzt und mir ein frisches Mavericks installiert. Da auch bei Mavericks -Apple ich kann Dich echt nicht verstehen!- ein olles Bash 3 (BASH_VERSION=’3.2.51(1)-release‘) installiert ist, musste ich mir erst einmal eine Entwicklungsumgebung installieren um mir wieder die aktuelle Bash-Version gönnen zu können (wie das geht, steht in meinem alter Artikel). Nachdem ich das Riesenpaket XCode installiert habe, suchte ich nach einer Möglichkeit die Kommandozeilen-Tools zu installieren, aber Apple hat wieder einmal das Prozedere geändert. Für alle, die wie ich suchen hier die Lösung: Ihr braucht kein XCode zu installieren – geht auf die Kommandozeile und gebt

xcode-select --install

ein. Der Rest sollte selbsterklärend sein.

Den Tipp hab ich übrigens bei Computer and you gefunden.

bash | Abgestürzte ssh-Sitzungen beenden

Ab und an reagieren SSH-Sessions nicht mehr und damit ist das komplette Terminal blockiert. Das liegt meist daran, das die Netzwerkverbindung unterbrochen wurde – sei es auf Grund von Netzwerkfehlern oder weil das Notebook in den Energiesparmodus gegangen ist. In solchen Fällen habe ich immer das Terminal-Fenster geschlossen, was ich ziemlich nervig fand (Stichwort: Fensteranordnung im iTerm). Irgendwann habe ich die Lösung gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Wenn man im Terminal-Fenster die Tasten [ENTER] [TILDE] und [PUNKT] der Reihe nach eingibt, wird die abgestürzte SSH-Session beendet und das Terminal freigegeben:

↩~.

Da ich mir das nicht merken kann bzw. mir die Tastenkombination zu kompliziert ist, habe ich damit einfach Typinator „missbraucht“

So ist es mir möglich mit der Tastenkombination „XXX“ jede hängende SSH-Session zu beenden.

mac | OSX Lion und die aktuellste BASH-Shell

Man sollte meinen, das Apple mit der Herausgabe eines neuen Betriebssystems nach knappen zwei Jahren auch alle Komponenten auf den aktuellsten Stand bringt – zumindest in Bezug auf die Standard-Shell Bash trifft das auf jeden Fall nicht zu. Auch in OS X Lion 10.7 ist die mitgelieferte Bash-Version die 3.2.48 – die letzte Überarbeitung der Version 3. Meine frühere Beschreibung zur Installation von BASH-Version 4 trifft immer noch zu – die zur Zeit aktuellste Version von Bash ist die 4.2.

mac | OSX und die Shell

In MacOSX ist die Standardshell Bash – leider in der ca. fast schon zwei Jahre alten Version 3.2.48. Das wird jetzt nicht jeden stören, da nicht jeder auf der Kommandozeile arbeitet. Wer aber, wie ich, ab und an ein Shell-Script erstellt, wird vielleicht schon mal mit der „neuesten“ Version 4.1 geliebäugelt haben. Hervorzuheben sind

There is a new `autocd' option that, when enabled, causes bash to attempt
to `cd' to a directory name that is supplied as the first word of a
simple command.
There is a new shell option: `globstar'.  When enabled, the globbing code
treats `**' specially -- it matches all directories (and files within
them, when appropriate) recursively.
There is a new shell option: `dirspell'.  When enabled, the filename
completion code performs spelling correction on directory names during
completion.
Brace expansion now allows zero-padding of expanded numeric values and
will add the proper number of zeroes to make sure all values contain the
same number of digits.
There is a new &>> redirection operator, which appends the standard output
and standard error to the named file.
The parser now understands `|&' as a synonym for `2>&1 |', which redirects
the standard error for a command through a pipe.

Alle neuen Features aufzuzählen würde zu viel Zeit rauben, deswegen sei auf die Liste des Bash-Maintainers verwiesen.

Wie man diese Version in OSX installiert werde ich hier zeigen.