debian | Einbruchsdetektierung

Ich weiß gar nicht so recht, wie ich darüber gestolpert bin, aber es ist schon einige Zeit her, dass ich folgenden Vorschlag des Linux-Magazins auf meinen Servern umgesetzt habe. Auch wenn ich den Titel des Artikels “Türspion” etwas unpassend finde, da ich ja nicht über einen Einbrecher vor der Tür informiert werden, sondern wenn er bereits schon im System ist, so fand ich die Idee doch recht charmant. Es geht um die automatische Benachrichtigung des Systems bei einem Einbruch in meine Server. Das Problem besteht ja darin, dass ein Einbrecher, nachdem er in das System eingedrungen ist, natürlich versucht alle Spuren zu verwischen. Deswegen muß eine Detektierung so zeitig wie möglich nach dem Einloggen erfolgen. Zu weiteren Infos verweise ich auf den Artikel im Linux-Magazin.
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30. März 2014 von controlc.de
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mysql | phpmyadmin für entfernte Server einrichten

phpmyadmin-AnmeldemaskeWenn man einen MySQL-Server betreut und nicht so versessen auf die Kommandozeile ist, dann nimmt man gerne phpmyadmin als GUI. Hat man nun mehrere MySQL-Server zu betreuen, dann ist man fast dazu geneigt auf jeden der Server phpmyadmin zu installieren. Das Problem dabei: Um phpmyadmin nutzen zu können sind auf dem Server jede Menge Pakete zu installieren und dann muss man auch noch einen Webserver (Apache2 meist) installieren. Wie es anders geht, will ich mit diesem Artikel zeigen.
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28. März 2014 von controlc.de
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mac | programme und ihre einstellungen neu laden

Bis vor OSX Mavericks war es schlicht DER Tipp um rumzickende Programme wieder zu bändigen: Löschen des sogenannten preference file – damit ist die Einstellungsdatei (ähnlich der Registry bei Windows) gemeint, welche im Ordner Library/Preferences unter jedem Benutzer zu finden ist. Aber Apple macht es einem mit der Zeit nicht unbedingt einfacher. Nachdem mit einer früheren Version von OSX zuerst im jeweiligen Benutzerordner der Unterordner Library versteckt wurde, werden nun die Einstellungsdateien zwischengespeichert, d.h. es nicht nicht einfach so möglich ein Programm “auf Anfang” zurückzusetzen, in dem man die Einstellungsdatei löscht.

Aber für alles gibt es mehr als eine Lösung :)

  1. Wenn man nur Änderungen an einer Einstellungsdatei vornehmen will, dann kann man dies mit dem Kommando defaults erreichen – die Änderungen werden dann an den Cache weitergeleitet. Auf das WIE möchte ich hier nicht eingehen, da es den Rahmen dieses Artikel sprengen würde.
  2. Wenn man die Änderungen mit einem PLIST-Editor (also einem Editor, der das Format von Einstellungsdateien kennt) durchführt, muß man anschliessend die Einstellungsdatei mit dem Befehl

    einlesen.
  3. Wenn man aber eine Einstellungsdatei einfach nur löschen will, damit das Programm wieder auf den Urzustand zurückgesetzt wird, dann muß man nach dem Löschen der Einstellungsdatei (das das entsprechende Programm dabei geschlossen sein muß, erklärt sich ja von selbst) folgenden Befehl ausführen

    Damit ist der Bann gebrochen und beim nächsten Starten des jeweiligen Programms wird eine jungfräuliche Einstellungsdatei erstellt.

Der Fairness halber sei darauf hingewiesen, dass ich dies nicht alleine herausgefunden habe, sondern selbst in die Apple-Falle getappt bin und nach Hilfe im Weiten Netz gesucht habe. Fündig bin ich bei AskDifferent geworden.

23. März 2014 von controlc.de
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mac | Kompilieren unter OS X 10.9 Mavericks

Da ich mein System eh vergurkt hatte und als eines der wichtigsten Feature die bessere RAM-Verwaltung von OSX Mavericks gelobt wurde (ich besitze immer noch ein Macbook Pro 3.1 mit 4GB RAM), habe ich die Gunst der Stunde genutzt und mir ein frisches Mavericks installiert. Da auch bei Mavericks -Apple ich kann Dich echt nicht verstehen!- ein olles Bash 3 (BASH_VERSION=’3.2.51(1)-release’) installiert ist, musste ich mir erst einmal eine Entwicklungsumgebung installieren um mir wieder die aktuelle Bash-Version gönnen zu können (wie das geht, steht in meinem alter Artikel). Nachdem ich das Riesenpaket XCode installiert habe, suchte ich nach einer Möglichkeit die Kommandozeilen-Tools zu installieren, aber Apple hat wieder einmal das Prozedere geändert. Für alle, die wie ich suchen hier die Lösung: Ihr braucht kein XCode zu installieren – geht auf die Kommandozeile und gebt

ein. Der Rest sollte selbsterklärend sein.

Den Tipp hab ich übrigens bei Computer and you gefunden.

30. Oktober 2013 von controlc.de
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debian | selbstgehosteter DynDNS-Dienst

DynDNS steht für Dynamisches DNS. Normalerweise ist DNS relativ statisch – schon alleine, weil die TTL (Time-to-live) einer DNS-Zone, üblicherweise bei einem Tag liegt, d.h. die DNS-Server fragen die entsprechende DNS-Zone nur einmal am Tag nach Aktualisierungen ab. Außerdem werden die Einträge in den DNS von einem Administrator gemacht. In bestimmten Fällen ist es aber nützlich, wenn Clients sich selber im DNS registrieren können und diese Änderungen allen anderen DNS-Servern zeitnah zur Verfügung stehen. Genau das macht Dynamisches DNS – ausführlicher und bestimmt auch besser erklären kann das Wikipedia.

Das klassische Beispiel ist der DSL-Router zu Hause, der durch DynDNS aus dem Internet mit einem Namen adressierbar ist und man dadurch auf Rechner zu Hause leichter zugreifen kann.

Ich habe jahrelang einen DynDNS-Client auf meinem Router benutzt und hatte einen Account bei dyndns.org. Als ich letztens wieder einmal auf meinen Router zugreifen wollte, ging das aber leider nicht und als ich dann in meinem dyndns.org-Account nachschaute, musste ich sehen, dass mein Host-Eintrag gelöscht wurde. Problem bei solchen DynDNS-Anbietern, welche kostenfrei sind, ist nämlich der Fakt, dass man regelmäßig den Hosteintrag aktualisieren muß. Warum auch immer das nicht funktioniert hat (mein Router hat zur Zeit ne Uptime von 64 Tagen) – ich war es leid und habe mal geschaut, ob man das nicht auch selbst machen kann. Weiterlesen →

10. September 2013 von controlc.de
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